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Sklave der eigenen Ehefrau und der grausamen Schwiegermutter 2.Teil: Eine Story von Frederique La Rouge

Eine Story von Frederique La Rouge


ISBN ePub 978-3-96193-055-5
ISBN mobi 978-3-96193-054-8
Erscheinungsdatum 16.04.2018
Anzahl der Seiten 20
Titel der Serie klave der eigenen Ehefrau und der grausamen Schwiegermutter
Sprache Deutsch
FSK (ab) 18 Jahre
Website vom Autor www.erotisma.de
Teil einer Serie 2. Teil

2,99€ inkl. MwSt.

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„Lässt du ihn noch immer den Keuschheitsgürtel tragen?“, erkundigte sich Klara ohne Umschweife, während sie mich aus dem Augenwinkel streng fixierte.

„Ja klar. Ein ausgesprochen nützliches Utensil für seine Erziehung, finde ich. Die kleinste Berührung von mir bringt ihn vor Geilheit fast um den Verstand“, erklärte Gudrun.

„Na das ist ja interessant“, grinste Klara boshaft. „Zieh dich aus Nobby!“

„Wie bitte?“, fragte ich. Ich glaubte, nicht richtig gehört zu haben, schaute Klara ungläubig an und zögerte. Vermutlich zögerte ich zu lange. Gudrun stand hinter mir. Ich hatte nicht beobachten können, dass sie den Rohrstock bei sich trug. Das pfeifende Geräusch, das plötzlich hinter mir ertönte, kannte ich jedoch nur zu gut. Für den Schlag musste sie besonders weit ausgeholt haben, vermutlich, weil ich noch meine Hosen trug. Jedenfalls traf mich die Rute extrem schmerzhaft am Oberschenkelansatz, unterhalb meines Hinterns.

Ich stieß ein klägliches Wimmern aus.

„Zieh dich aus, Nobby!“, wiederholte Klara in aller Seelenruhe und völlig unbeeindruckt.    

Dann schaute sie mir fasziniert zu, wie ich mich vor ihr auszog. Ihr herrschaftlicher Blick ruhte auf mir, während sie ihre rechte Augenbraue emporgehoben hatte, was ihrem Ausdruck noch zusätzliche Strenge verlieh.

Als ich bis auf den Keuschheitsgürtel nackt vor ihr stand, lächelte sie mich an. Dann nahm sie elegant am Esstisch auf ihrem Stuhl Platz und legte ihr rechtes Bein mit einer lasziven Bewegung auf dem benachbarten Stuhl ab. Dabei hob sich ihr Rock kurz und ihr weißes Höschen blitzte auf. Ich war mir sicher, dass sie es bewusst provoziert hatte. Sie blickte mich an und bedeutete mir mit dem Zeigefinger zu ihr zu kommen. Zögernd ging ich die paar Schritte zu ihr.

„Und nun möchte ich von dir, dass du vor mir auf die Knie fällst. Dann wirst du mir den vorsichtig den Schuh ausziehen, und in tiefster Unterwürfigkeit, langsam und hingebungsvoll den wunderschönen Fuß deiner Schwiegermutter küssen. Ab diesem Moment, deiner völligen Unterwerfung, bist du das gemeinsame Eigentum von Mutter und Tochter!

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