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Lesben-Sado-Ladys Teil 2 - Die Sklavenfarm: Eine Story von Frederique La Rouge

Lesben-Sado-Ladys - 2. Teil

Die Sklavenfarm

Eine BDSM-Story von Frederique La Rouge


ISBN ePub 978-3-96193-123-1
ISBN mobi 978-3-96193-122-4
Erscheinungsdatum 03.03.2020
Anzahl der Seiten 27
Titel der Serie Lesben-Sado-Ladys
Sprache Deutsch
FSK (ab) 18 Jahre
Website vom Autor www.erotisma.de
Teil einer Serie 2. Teil

2,85€ zzgl. MwSt.

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Die Sklavenfarm

Dankbar für dieses unerwartete Lob blickte er mich an. Das hatte ich noch nie zu ihm gesagt. „Du hast alles für Natascha aufgegeben“, fuhr ich fort. „Obwohl du weißt, dass sie mich, und nicht dich liebt.“

„Ich bin ihr Sklave!“, antwortete er ohne jeden Groll in der Stimme. „Ich kann nicht verlangen, dass sie mich liebt. Und doch bin ich genau das, was ich immer sein wollte. Ich liebe sie und bete sie an. Ich bin glücklich und danke ihr täglich aufs Neue, dass sie mir gestattet ihr zu dienen. Ich würde alles für sie tun! Genau wie du, denn du liebst und verehrst sie doch auch unendlich!“

Ich nickte verträumt bei dem Gedanken an meine wunderschöne Herrin. Ja, das würde ich wohl, dachte ich.

„Wirst du mich aufschließen?“, fragte er und wechselte damit das Thema.

Ich grinste ihn an. „Wann war dein letzter Aufschluss, Sklave?“, erkundigte ich mich belustigt.

„Vor fast drei Wochen“, jammerte er leidvoll.

„Drei Wochen!“, echote ich. „Na, wenn es nach Natascha geht, könnten da irgendwann vielleicht auch drei Jahre draus werden. Du weißt, wie sehr es ihr gefällt dir gerade an dieser Stelle wehzutun.“

„Ich hoffe, dass wird sie niemals tun. Das wäre fürchterlich für mich!“, erklärte er mit einem Anflug von Panik in der Stimme.

„Ja, das wäre es bestimmt. Und du könntest nicht das Geringste dagegen unternehmen. Ist es denn so schlimm für dich, wenn du nicht mehr wichsen darfst?“

„Herrin Betty, du und die Herrin Natascha, ihr seid so unglaublich wunderschön. Ständig reizt ihr mich mit euren vollkommenen Körpern bis zum Überschäumen. Ich bin einfach unentwegt geil. Und ich bin unentwegt verschlossen, weil meine Herrin es so will. Niemals weiß ich, wann sie mir das nächste Mal die Gnade eines kurzen Aufschlusses gewährt. Und selbst wenn sie es tut, dann ist das noch immer kein Garant dafür, dass ich mich befriedigen darf. Manchmal ergötzt sie sich nur an meinem steifen Penis, reibt mit ihrem Stiefel daran, um es für mich noch schlimmer zu machen und mir ihre absolute Macht über mich zu demonstrieren. Und was ist mit dir? Dich leckt sie doch auch nicht mehr. Gib zu, dass du es schmerzlich vermisst!“

„Ja, das tue ich. Aber sowohl du als auch ich sind ihr Eigentum. Wir gehören ihr. Wir haben kein Recht etwas von ihr zu einzufordern“, erklärte ich ihm streng.

„Du hast leicht reden. Wenn du es nicht mehr aushältst, dann kommst du zu mir und befiehlst mir dich zu lecken. Doch ich habe diese Möglichkeit nicht. Ich kann mich niemals ohne Erlaubnis befriedigen!“

„Nein, und das wird sich sicherlich auch niemals ändern. Also jammere nicht rum. Du bist ein Sklave, nichts weiter!“

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